Kiteboards Geschichte

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Von den Anfängen des Kiteboarding vor ca. 30 Jahren, als die ersten Kites noch mit Wasser Ski's and den Füßen getestet wurden,  bis in die Gegenwart, hat sich sehr viel im Kitesurfen oder Kiteboarding getan. Sei es in der Bauweise der Kiteboards, den Dimensionen oder der Art der Nutzung.

Kiteboards gehen wie viele andere Sportgeräte auch, mit dem Trend der jeweiligen Zeit.

Bereits im Jahr 1985 haben die Brüder Legaignoux das erste Patent für einen "inflatable" Kite registrieren lassen. Leider war von Seiten der bereits bestehenden Windsurfing-Firmen kein Interesse, für die Entwicklung eines neuen Sports.

So entwickelten die Brüder weiter selbst Kites und präsentierten 1987 auf der Funboard Messe den größten jemals produzierten Kite in 17m.
Die Entwicklung machte danach einen großen Sprung. Kites wurden leichter und stabiler.

In den Jahren 1995/96 die ersten Serien Kites landeten auf dem Markt unter der Marke Wipika.
!997 wurden spezielle Kiteboards von Raphael Salles und Laurent Ness entwickelt.
Gegen 1999 waren directionale Boards aus dem Windsurf-und Surf-Bereich die dominierenden Kiteoards auf dem Wasser.

Berufend auf Airush, hat die Firma das am längsten auf dem Markt existierende Kiteboard.
Das Airush Switch.
Begonnen hatte Airush 2001 mit dem Kiteboard Switch Classic, einem seltsam aussehenden Board, mit asymetrischer Rockerline und Fußschlaufen, das als directional Kiteboard gefahren werden konnte. Nach ein paar Jahren änderte sich das Aussehen und bekam einen symetrischen Shape, fast so wie wir die heutigen Freeride Kiteboards kennen.

 

Kiteboards Megastore

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